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Freitag, Mai 27, 2022

Lexmark will Software-Sparte verkaufen

Lexmark spaltete seine Software-Sparte ab und sucht für dieses Geschäft einen Käufer. Nach der jetzt vollzogenen Übernahme durch ein chinesisches Investorenkonsortium übernimmt ein neuer CEO.

Lexmark will Software-Sparte verkaufen
Lexmark spaltet seine Enterprise Software Group ab und nennt diesen Bereich in Kofax um. Für dieses Segment suche man jetzt einen Käufer, teilte der Hersteller mit. Erst im März 2015 hatte Lexmark Kofax für rund eine Milliarde Dollar akquiriert. Zudem gab der Konzern den Abschluss der Übernahme durch ein chinesisches Investorenkonsortium unter Führung von Apex Technology und PAG Asia Capital bekannt. Das Konsortium hatte den Drucker-Spezialisten im April diesen Jahres für 3,6 Milliarden Dollar gekauft. Das Konsortium werde die bisherige Zentrale von Lexmark in Lexington, Kentucky, beibehalten. David Reeder, bislang Vice President von Lexmark und Chief Financial Officer (CFO), wurde zum neuen Präsidenten sowie CEO des Unternehmens ernannt. Er folgt damit auf Paul Rooke.

«Für das Unternehmen beginnt nun ein neuer Abschnitt. Dies ist ein guter Zeitpunkt für die nächste Generation von Führungskräften, das Ruder zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass Lexmark auch künftig die Vorreiterrolle in der Branche beibehält», betont der scheidende CEO Rooke.

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