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Montag, Januar 19, 2026

Jeder vierte Arbeitnehmer klaut im Büro

Laut einer GfK-Umfrage haben 25 Prozent der Befragten schon mal was im Büro mitgehen lassen. Drei Produktgruppen sind bei «Bürodieben» besonders gefragt.

Mal schnell einen Briefumschlag für die eigene Korrespondenz verwenden oder den Kugelschreiber mit nach Hause nehmen? Kavaliersdelikt oder Diebstahl? Immerhin jeder Vierte (25 Prozent) gibt in einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag des Büroartikel-OnlineshopsPapersmart.dezu, schon einmal etwas am Arbeitsplatz geklaut zu haben. Ganz oben in der Liste der beliebtesten Objekte stehen Schreibgeräte wie Kugelschreiber und Stifte: Immerhin 51 Prozent der bekennenden Bürodiebe haben schon einmal ein Schreibgerät eingesteckt. Papier belegt mit 27 Prozent knapp Platz 2 der Beliebtheitsskala vor Büro- und Heftklammern (26 Prozent). Bei größeren und teureren Objekten wie Aktenordnern (6 Prozent) oder Tonern (1 Prozent) sind Langfinger am Arbeitsplatz deutlich zurückhaltender.

Für die meisten Arbeitnehmer ist das illegale «Mitgehen lassen» von Büromaterial ein Kavaliersdelikt – laut Umfrage haben 47 Prozent der Geständigen kein schlechtes Gewissen. Die häufigste Entschuldigung lautet: «Das ich etwas mitgehen lasse, kommt so selten vor, dass es nicht darauf ankommt.» Tatsächlich geben aber 9 Prozent der «Bürodiebe» an, drei- bis zehnmal etwas mitgenommen zu haben. Die meisten Delikte gibt es übrigens in Berlin (43 Prozent), gefolgt von Hamburg (40 Prozent) und Thüringen (39 Prozent). 

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