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Samstag, Januar 24, 2026

HP: Milliardengeschäft durch Windows Server 2003-Ablösung

In einem Jahr endet der Support für Windows Server 2003. HP legt gemeinsam mit Microsoft ein spezielles Partnerprogramm für die Migration auf. Es winke ein Milliarden-Geschäft.

Am 14. Juli 2015 stoppt Microsoft den Support für Windows Server 2003. Ähnlich wie bei XP werden dann keine Security-Updates mehr ausgeliefert. Firmenkunden, die das Betriebssystem dann nach wie vor einsetzen, müssen mit Sicherheitsrisiken rechnen. HP schätzt das Auftragsvolumen für die Migration auf 10 Milliarden Dollar. Damit der Channel an diesen Erlösen partizipieren kann, hat HP gemeinsam mit Microsoft das so genannte „HP Microsoft Windows Server 2003 Migration Program“ aufgelegt. Partner könnten so schnell auf die Kundenbedürfnisse reagieren und mit einem hohen Return-on-Investment sowie schnellen Implementierungen rechnen, verspricht der Hersteller. Das Partnerprogramm soll ab sofort zur Verfügung stehen. Gemeinsam stellen die beiden Konzerne für den Channel ein Paket aus IT-Lösungen, Trainings, Support und Finanzierungsangeboten zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen HP SMB Flex-Bundles mit Microsoft Windows Server 2012 R2. Zum Umfang gehört außerdem ein „End-of Support Event Kit“, das den Handel im Presales-Geschäft unterstützen soll.

„Das Programm von HP und Microsoft gibt uns die Produkte und Lösungen an die Hand, mit denen Systemhäuser die Compliance- und Security-Herausforderungen bewältigen können“, betont Jess Bennett von der HP Solutions Group bei Broadliner Tech Data. Eine erfolgreiche Windows Server 2003-Migration basiere auf gründlicher Planung, einer disziplinierten Ausführung und Post-Migrations-Support, ergänzt Sue Barsamian von der HP Enterprise Group. 

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