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Sonntag, Juni 26, 2022

Bitkom fordert bessere Politik für IT-Startups

Die Unterstützung für IT-Startups müsse über Einzelinitiativen hinausgehen, fordert der Bitkom. Der Verband veröffentlicht ein Positionspapier.

Bitkom fordert bessere Politik für IT-Startups
Der Bitkom fordert einen Ausbau der Unterstützung von Start-ups der IT- und Internetbranche in der kommenden Legislaturperiode. Die Reisen des Bundes-wirtschaftsministers mit Startup-Delegationen ins Silicon Valley und nach Israel, die Aufstockung des Programms German Silicon Valley Accelerator sowie das neue Investitionsprogramm Wagniskapital zeigten, dass es ernsthafte Bestrebungen gebe, die Situation von Gründern in Deutschland zu verbessern. „Die Politik darf es nicht bei einzelnen Initiativen belassen. Wir brauchen eine Gesamtstrategie, um junge innovative Unternehmen bei Gründung, Wachstum und Internationalisierung nachhaltig unterstützen zu können“, so Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz. Das Thema müsse dauerhaft in Bundestag und Regierung eine bedeutende Rolle spielen.

Zur Bundestagswahl hat der Bitkom in Berlin ein Start-up-Positionspapier veröffentlicht. Als wichtigstes Ziel für die kommende Legislaturperiode nennt der Verband die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für privates Wagniskapital. Hier seien sowohl auf Ebene der Kapitalgeber als auch auf Ebene der finanzierten Unternehmen Verbesserungen nötig. 

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