13.8 C
Flensburg
Montag, Mai 27, 2024

EP liefert mehr als hundert Mal den Virtual Shelf aus

Die Verbundgruppe hat mit der Auslieferung ihrer Digital-Signage-Lösung Virtual Shelf an den Handel begonnen. Die ersten 100 Geräte seien zugestellt worden.

Der so genannte „Virtual Shelf“ ist ein Einkaufsberater für den Point of Sale. Über Touchscreen können Kunden auf einem Quadratmeter rund 5.000 Produkte auswählen. Neben Bestellmöglichkeiten, 3D-Ansichten und Bildergalerien zu den von EP: angebotenen Waren sind auch Web-Funktionen integriert. Die Displays stammen von Hersteller NEC. Die Verbundgruppe setzte den Virtual Shelf zuerst in Österreich ein. Seit Anfang des Monats hat ElectronicPartner mit der Aufstellung der Digital Signage-Lösung in Deutschland begonnen und bereits die ersten 100 Geräte ausgeliefert. Rund 50 sollen noch bis Mitte April zusätzlich folgen, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Das Virtual Shelf stehe allen Fachhändlern und -märkten in der Verbundgruppe zur Verfügung.

Außerdem hat die Verbundgruppe ihre Homepage www.ep.de für die rund 700 EP:Fachhändler in Deutschland aufgefrischt. Neben den zentral bereit gestellten Inhalten hat jeder Händler die Möglichkeit, seine persönliche Seite so individuell wie möglich zu gestalten. Neben den Kontaktinformationen können beispielsweise Bilder der Verkaufsfläche oder des Teams eingepflegt werden. Eine Online-Reservierung der Produkte ist bereits jetzt möglich, mittelfristig wird den Händlern auf Wunsch auch eine klassische Bestellfunktion zur Verfügung stehen. „Die neue EP:Homepage wirkt wie ein erster, digitaler Blick durchs Schaufenster des Händlers und macht neugierig auf einen Besuch bei ihm vor Ort. Daran knüpft das Virtual Shelf nahtlos mit der hochwertigen elektronischen Präsentation der Produkte an. Wir freuen uns, mit diesen beiden Instrumenten dem Fachhandel aufmerksamkeitsstarke Unterstützung im Web und am PoS zu bieten“, so Friedrich Sobol, Vorstand ElectronicPartner.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Microsoft stellt neue Gerätekategorie vor

Microsoft setzt auf Künstliche Intelligenz, um Windows-PCs in die Zukunft zu bringen. Kern des Plans: Der hauseigene KI-Assistent Copilot, entwickelt mit der Technik hinter ChatGPT, soll die Hauptrolle spielen.

Deutscher KI-Pionier DeepL wird mit zwei Milliarden bewertet

Der deutsche Übersetzungs-Spezialist DeepL erhält von internationalen Investoren 300 Millionen US-Dollar (276,8 Mio. Euro), um das weitere Wachstum des Unternehmens zu finanzieren.

Aktien: Microsoft auf Rekordhoch und Nvidia kurz davor

Dank des Boom-Themas Künstliche Intelligenz (KI) sind die Aktien von Microsoft am Dienstag auf ein Rekordhoch gesprungen.
ANZEIGE