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Samstag, November 26, 2022

Diese Rolle spielen Managed Services bei Dienstleistern

Eine aktuelle Studie untersucht, welche Rolle Managed Services bei IT-Dienstleistern in der DACH-Region spielen. Zudem wurde die abrechenbare Arbeitszeit im internationalen Vergleich untersucht.

40 Prozent der befragten IT-Dienstleister in der DACH-Region geben Managed Services als Vertragstyp mit dem größten Wachstumspotenzial an, so ein Ergebnis der Benchmarking-Studie «Anhaltendes Wachstum – ungenutzte Potenziale» von Autotask. Dahinter folgen Aufwandsprojekte und Cloud Services. Cloud Computing hat international bereits ein stärkeres Gewicht und rangiert schon auf dem zweiten Rang hinter Managed Services. 20 Prozent der IT-Dienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz gaben an, mehr als 80 Prozent der Arbeitszeit abzurechnen. 45 Prozent der befragten Firmen streben mehr als 81 Prozent abrechenbare Techniker-Zeit an.

In punkto Wachstum sind die Unternehmen optimistisch: 72 Prozent der IT-Dienstleister im DACH-Gebiet gehen von einer Umsatzsteigerung von bis zu 25 Prozent aus. Eine Minderheit (9 Prozent) rechnet sogar damit, dass die Erlöse in diesem Jahr um 26 bis 50 Prozent zulegen. International sind die Systemhäuser und Integratoren sogar noch positiver gestimmt. Hier prognostiziert sogar fast jede dritte Firma (27 Prozent) eine Umsatzsteigerung zwischen 26 und 50 Prozent. Das spiegelt sich auch in der Mitarbeitersituation wider. 37 Prozent der Systemhäuser planen mehr Neueinstellungen. Die wichtigsten Trends, die die Kundenprioritäten beeinflussen, sind für die befragten Unternehmen ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis, Mobile Device Management und Daten-Management.

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