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Mittwoch, Februar 28, 2024

Context: Mehr PCs mit SSD

Laut Context verkaufen die europäischen Distributoren immer mehr Notebooks und Desktops, die mit SSDs bestückt sind. Gleichzeitig fällt der durchschnittliche Verkaufspreis.

Im Vergleich zu einer normalen Festplatte hat eine SSD viele Vorteile: Da die Zugriffszeiten auf die Speicherzellen deutlich niedriger ausfallen und auch die Datentransferraten über den SATA- oder PCIe-Bus höher liegen, geht das Arbeiten beispielsweise unter Windows 10 wesentlich rascher vonstatten. Insofern ist es nicht erstaunlich, dass der Anteil der PCs mit SSD weiter steigt: Laut dem Marktforschungsinstitut Context waren über die Hälfte der Notebooks, die über die westeuropäischen Distributoren verkauft wurden, im zweiten Quartal bereits mit SSDs bestückt. Zum Vergleich: Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es noch 41 Prozent gewesen.

Auch in Desktops wird zunehmend auf den schnellen Speicher gesetzt: Der Anteil von Desktops, die mit SSDs ausgerüstet sind, legte von 27 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 38 Prozent zu. Gleichzeitig sinkt der durchschnittliche Speicher-Verkaufspreis über die Distribution. So fiel der durchschnittliche Verkaufspreis für die gängigen 256GB-SSDs von 89 Euro auf 71 Euro. 

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