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Freitag, Oktober 7, 2022

Computacenter kämpft mit Fachkräftemangel

Das IT-Systemhaus konnte seinen Jahresumsatz um zwei Prozent steigern. In Deutschland hatte das Unternehmen mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen.

Hatte mit Fachkräftemangel zu kämpfen: Computacenter-Chef Tuszik
Die Computacenter-Gruppe hat ihre vorläufigen Geschäftsergebnisse für 2012 bekanntgegeben: Danach konnte der IT-Dienstleister seinen Gruppenumsatz um zwei Prozent steigern. Die Service- und Produktumsätze stiegen um 12 Prozent beziehungsweise 4 Prozent bei konstanten Wechselkursen. Auch im vierten Quartal 2012 konnten in beiden Bereichen deutlich steigende Umsätze verzeichnet werden.

In Deutschland konnte das Systemhaus 2012 seinen Umsatz über alle Bereiche hinweg bei konstanten Wechselkursen um 4 Prozent steigern. Dabei läge der Anstieg im Service bei 8 und im Produktgeschäft bei 2 Prozent gegenüber dem sehr starken Vorjahr.

„Nachdem wir 2011 zahlreiche Serviceverträge mit einem bis dahin nicht gekannten Volumen gewinnen und ein Rekordergebnis erzielen konnten, stand 2012 unter dem Motto der Stabilisierung auf hohem Niveau. Gerade angesichts des Fachkräftemangels war es eine Herausforderung, geeignete Kolleginnen und Kollegen zu finden, um die neuen Aufgaben in der gewohnten Qualität zu meistern“, so Oliver Tuszik, Vorstandsvorsitzender und CEO der Computacenter AG. 

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