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Sonntag, November 27, 2022

Bericht: Symantec vor Verkauf von Veritas

Symantec will laut Agenturberichten seine Storage-Tochter Veritas doch nicht an die Börse bringen. Das Unternehmen stehe kurz vor dem Verkauf der Sparte an einen Finanzinvestor.

Bericht: Symantec vor Verkauf von Veritas
Der IT-Sicherheitsanbieter Symantec bringt seine Datenspeicher-Tochter Veritas Berichten zufolge nun doch nicht an die Börse. Das Unternehmen stehe kurz vor dem Verkauf der Sparte an den Finanzinvestor Carlyle Group für sieben bis acht Milliarden US-Dollar, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Verhandlungen liefen noch und die Gespräche könnten immer noch scheitern. Ursprünglich wollte Symantec sich in zwei Teile aufspalten und Veritas an die Börse bringen. Die Amerikaner hatten die Firma 2005 für mehr als 13 Milliarden Dollar gekauft.

Der Börsenstart für die neue Veritas war für den 2. Januar 2016 vorgesehen. Damit wolle sich das Unternehmen im Kampf gegen die wachsenden Bedrohungen in der digitalen Welt agiler aufstellen und die Entscheidungswege deutlich beschleunigen, lautete damals die Begründung. Zu den wesentlichen Aufgaben des neuen Unternehmens solle das Informations-Management in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gehören. (mit Material der dpa)

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