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Dienstag, Juni 28, 2022

ThreatQuotient sucht Security-Partner

US-Security-Spezialist ThreatQuotient ist seit April 2018 auch auf dem deutschen Markt präsent. Der Anbieter startet auf der grünen Wiese und sucht die Zusammenarbeit mit Systemhäusern.

Markus Auer, Regional Sales Manager Central Europe
US-Security-Spezialist ThreatQuotient ist seit drei Jahren auf dem Markt aktiv, seit April 2018 auch auf dem deutschen Markt präsent. Der Anbieter konzentriert sich dabei auf das Thema Threat-Intelligence. Die Plattform des Anbieters nutzt bereits existierende Informationen, die beispielsweise vom BSI oder BKA bekannt gegeben werden. Diese Bedrohungsdaten können dann Regierungen und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. So kann sich auf mögliche Angriffe vorbereitet werden, bevor diese das Netzwerk erreicht haben. Firewalls, SIEMs oder andere Produkte verwenden die Daten dann zusätzlich zu ihren eigenen Funktionen, um Sicherheitsvorfälle zu detektieren. «Wir starten auf der grünen Wiese und haben noch keine Partner. Allerdings sind wir an Gesprächen mit Systemhausern sehr interessiert. Wir arbeiten im Security-Umfeld im oberen Bereich. Daher sind Partner interessant, die bereits Erfahrungen im SIEM- oder Security-Operation-Center-Umfeld haben», so Markus Auer, Regional Sales Manager Central Europe, im Gespräch mit ChannelObserver. Auer war zuvor bei ForeScout, Sourcefire, netForensics und MessageLabs tätig. Systemintegratoren sollten die Plattform an größere Kunden vertreiben und installieren.

Darüber hinaus ist eine Zusammenarbeit mit dem Channel im Bereich MSSP möglich. MSSP-Partner können diesen Service dann auch für mittelständische Partner anbieten. «Es ist eine neue Technologie, der Markt wächst dramatisch. Das ist eine große Chance für den Channel», führt Auer aus. Zudem gebe es sehr wenig Wettbewerb, lediglich eine Handvoll Unternehmen würde sich in diesem Segment weltweit bewegen. In einem zweiten Schritt sei auch der Vertrieb über Distributoren möglich. «Wir wollen kein Direktgeschäft machen, das ist mir sehr wichtig. Vorerst werden wir unsere Partner dann direkt betreuen.»

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