1.9 C
Flensburg
Mittwoch, Februar 28, 2024

Teamviewer vertreibt Produkte über SAP

Der Softwareanbieter Teamviewer erschließt sich durch eine Partnerschaft mit dem Walldorfer Software-Konzern SAP viele potenzielle Kunden.

Der Softwareanbieter Teamviewer erschließt sich durch eine Partnerschaft mit dem Walldorfer Software-Konzern SAP viele potenzielle Kunden. Die Kooperation umfasse zum einen die technische Integration von Teamviewer Frontline in das SAP-Angebot für sogenanntes Asset- und Service-Management, teilte Teamviewer am Montag in Göppingen mit. Dabei geht es um die digitale Pflege und Verwaltung von Anlagen. Zum anderen werde Teamviewer in das SAP-Partnerprogramm aufgenommen und es seien gemeinsame Vermarktungsaktivitäten geplant. Einer der ersten gemeinsamen Anwendungsfälle werde die AR-basierte Unterstützung von Wartungs- und Reparaturprozessen bei SAP-Kunden in den Bereichen Maschinenbau und Komponentenfertigung sein, hieß es. AR steht für Augmented Reality und bedeutet übersetzt «erweiterte Realität». Experten können aus der Ferne die Mitarbeiter vor Ort in Echtzeit durch komplexe Prozesse führen.

«AR-basierte Prozesse können die Produktivität deutlich erhöhen, Bedienungsfehler und Maschinenausfälle vermeiden und damit die Kosten senken», sagte SAP-Manager Stefan Krauss. Gemeinsam könnten SAP und Teamviewer die Digitalisierung in der Fertigungsindustrie weiter beschleunigen. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Apple verteidigt sich gegen europäische Kartell-Vorwürfe

Nach einer jahrelangen Kartelluntersuchung in der EU droht Apple eine hohe Strafe. Bevor die Kommission ein mögliches Bußgeld verkündet, bringt sich der Konzern noch einmal in Stellung.

Aktien: Nvidia ‚liefert‘ und tritt weltweite Kursrally los

Das explosive Wachstum von Nvidia hat am Donnerstag branchenübergreifend Euphorie und Kursrekorde ausgelöst.

Studie: Start-up-Gründerinnen erhalten viel weniger Geld als Männer

Nur ein Bruchteil des in Deutschland in junge Firmen investierten Kapitals ist 2023 an Start-ups mit rein weiblichen Gründerteams geflossen.