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Dienstag, Juni 28, 2022

Schwächeperiode im Server-Markt hält an

Im vierten Quartal ging der Server-Absatz in der Region EMEA um 2,5 Prozent zurück. HP führt den Markt an. Zwei Hersteller müssen zweistellige Rückgänge verbuchen.

Schwächeperiode im Server-Markt hält an
In der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) gingen die Server-Abverkäufe im vierten Quartal 2013 um 2,5 Prozent zurück. Insgesamt wurden 613.000 Geräte abgesetzt, so eine aktuelle Studie von Gartner. Die Umsätze der Hersteller fielen in diesem Zeitraum um 6,4 Prozent auf 3,6 Milliarden Dollar. Im gesamten Jahr 2013 gingen die Verkäufe um 5,6 Prozent und der Umsatz um 6,3 Prozent zurück. „Die Umsätze mit Servern in der Region EMEA gingen zum zehnten Mal in Folge zurück. Die Erlöse brachen im Vergleich zum Jahr 2007, zu diesem Zeitpunkt setzte die Abwärtsspirale ein, um rund ein Drittel ein“, so Gartner-Analyst Adrian O’Connell. HP führt den Markt in EMEA im vierten Quartal mit einem Anteil von 39,4 Prozent deutlich an. Dahinter folgen Dell (19,6 Prozent), IBM (11,3 Prozent), Fujitsu (5,4 Prozent) und Cisco (2,3 Prozent). Zweistellige Rückgänge mussten dabei IBM (-16,3 Prozent) und Fujitsu (-11,3 Prozent) verbuchen.

Weltweit wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im vierten Quartal 2013 3,2 Prozent mehr Server ausgeliefert, während der Server-Umsatz um 6,6 Prozent zurückging. Im Gesamtjahr 2013 stiegen die Verkäufe weltweit um 2,1 Prozent und der Umsatz ging um 4,5 Prozent zurück. Im vierten Quartal 2013 stand HP sowohl bei den Verkäufen als auch beim Umsatz an der Spitze der Anbieter. IBM steht beim Umsatz an zweiter Stelle vor Dell, bei den Auslieferungen ist die Reihenfolge auf dem zweiten und dritten Platz umgekehrt.

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