N-able setzt Partnerprogramm für Reseller auf

N-able, Anbieter von Softwarelösungen zur Überwachung, Verwaltung und Sicherung von Systemen, richtet sich mit seinem neuen Partnerprogramm jetzt gezielt an Reseller.

Mit Vorteils- und Rabattprogrammen, verbindlichen Incentives und erweiterten Supportleistungen will N-able auf die Bedürfnisse seiner unterschiedlichen Partner eingehen. Dabei stand bislang das MSP-Geschäft im Fokus. Der Anbieter von Softwarelösungen zur Überwachung, Verwaltung und Sicherung von Systemen, richtet sich mit seinem neuen Partnerprogramm jetzt gezielt an Reseller. Bei der Arbeit mit Kunden, die eine eigene IT-Abteilung haben, sollen Partner im Lizenzgeschäft Marge machen können. «Denn im Rahmen der Co-Managed IT nutzen die so genannten IT-Pros im Unternehmen die N-able-Lösungen auch für die Bereiche, die sie nicht an ihre IT-Dienstleister auslagern», so der Anbieter. Zu den deutschen N-able Partnern, die in diesem Bereich schon Erfolg erzielen, gehört beispielsweise die Hamburger EFF Eins-Team GmbH.

Je nach ihrem Know-How und vertrieblichen Engagement können Reseller in jeder Phase der Geschäftsentwicklung von vielfältiger Hilfestellung profitieren, verspricht N-able. Hierzu gehört der Support durch Ingenieure ebenso wie Marketing- und Vertriebsunterstützung, attraktive Rabatte und Incentives. Die Partner können Technik- und Vertriebsschulungen sowie NFR-Lizenzen in Anspruch nehmen, erhalten Presales Support, haben Zugriff auf die spezialisierten „Head Nerds“ bei N-able, und sie arbeiten mit dezidierten Account Managern. 

Zur Wachstumsunterstützung sollen auch die N-able-Distributoren beitragen, die sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz um die Belange der Partner kümmern. Aktuell haben folgende Distributoren eine dezidierte N-able Abteilung: Also, Ebertlang, Infinigate und Vanquish. 
  

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments

Also unterstützt beim Ausbau des Lenovo-Geschäfts

Also und Lenovo haben die Nexus Sales Challenge gestartet.

Mehr als 58.000 IT-Fachkräfte und Ingenieure ohne Job

Die Konjunkturflaute belastet auch den Arbeitsmarkt in den Ingenieur- und Informatikberufen. Zwischen den einzelnen Berufsfeldern gab es der Untersuchung zufolge erhebliche Unterschiede.

Auch Anthropic-KI griff echte Firmen an

Dass ein KI-Modell in einem Test auf eigene Faust zum Hacker wurde, galt als «beispielloser Zwischenfall» und ein Weckruf für die Tech-Branche. Doch nun wird klar: Es war kein Einzelfall.
ANZEIGE