Hardware-Umsatz von IBM bricht ein

Im zweiten Quartal gingen die Hardware-Umsätze von IBM um 12 Prozent zurück. Der Hersteller bestätigt, dass ein größerer Verkauf geplant war. Die Verhandlungen würden noch laufen.

Die Umsätze der System and Technology Group, dort bündelt IBM seine Hardware, gingen im zweiten Quartal um 12 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar zurück. Unix-Server verloren 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, x86-Server 11 Prozent. Der Hersteller bestätigte im Rahmen einer Telefonkonferenz, dass ein größerer Verkauf geplant gewesen sei, nannte aber keine weiteren Details. Dieser Deal würde vermutlich nicht mehr in diesem Jahr über die Bühne gehen. Man sei aber noch in Gesprächen mit Interessenten, so Finanzchef Mark Loughridge. Branchengerüchten zufolge wollte Big Blue sein Geschäft mit Low-End-Servern an Lenovo verkaufen

Der Gesamtumsatz im zweiten Quartal ging um drei Prozent auf 24,9 Milliarden Dollar zurück. Der Gewinn schrumpfte um 17 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Gut liefen die Geschäfte mit Software: Hier legten die Erlöse um vier Prozent auf 6,4 Milliarden Dollar zu.

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