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Samstag, September 14, 2024

Epson: «Die Fachhandelstrategie bleibt indirekt»

Epson erneuert sein Bekenntnis zum indirekten Vertrieb. Zudem will der Anbieter kleinere Lücken im Portfolio an nachhaltigen Inkjet-Systemen mit Heat-Free-Technologie schließen.

Epson erneuert sein Bekenntnis zum indirekten Vertrieb: «Die Fachhandelstrategie bleibt indirekt. Das bedeutet und beinhaltet auch ein Digital-go-to-market-Konzept, um die nachhaltigen und umweltfreundlichen Epson Lösungen im Markt zu positionieren», teilte der Drucker-Spezialist im Rahmen einer Presseveranstaltung mit. Nach einem «wirtschaftlich erfolgreichen Jahr, das stark geprägt war durch politische und gesellschaftliche Einflüsse», will der Hersteller im neuen Geschäftsjahr 2022/23 sein Portfolio an nachhaltigen Inkjet-Systemen mit Heat-Free-Technologie weiter ausbauen und noch existierende Lücken vollständig schließen. Damit erhielten Fachhandelspartner eine bessere Gelegenheit, mit WorkForce- und EcoTank-Geräten sowohl anspruchsvolle Umweltziele zu erfüllen als auch «sehr attraktive Margen» einzufahren.

Auch für Deutschlanschef Henning Ohlsson, der zudem auch als Direktor Nachhaltigkeit bei Epson Europa fungiert, spielt das Thema Umweltschutz eine entscheidende Rolle: «Die Nutzung von regenerativen Energien sowie Energieeffizienz ist aktuell ein Thema mit oberster Priorität – ein zwingender Schluss nicht nur aus politischen, sondern aus Klimaschutzgründen. Epson ist hier schon seit vielen Jahren aktiv, setzt konsequent auf energieeffiziente und zugleich innovative Produkte. Durch unsere Vorreiterrolle bei diesen aus heutiger Sicht ‚Trendthemen‘ überzeugen wir unsere Kunden – sowohl durch ein qualitativ hochwertiges Produktportfolio als auch durch ein glaubwürdiges und transparentes Markenversprechen. Dabei ist uns durchaus bewusst, dass wir noch einen Teil des Weges vor uns haben, wir sehen aber ganz deutlich, dass die klare Positionierung in Sachen Nachhaltigkeit für uns ein Erfolgsmodell ist.»

Der Start ins Jahr 2022 werde sicherlich angespannt bleiben. Noch immer sei Corona ein großer Faktor und dieser beeinflusse weiterhin die Lieferkette. Mittelfristig erwartet der Anbieter jedoch eine deutliche Verbesserung der Lage. Dazu würden auch die Partner beitragen, wie Annette Harenberg, Head of Channel-Sales ergänzt: «In den Zeiten voller schwieriger Herausforderungen haben wir mit unserer Händlerschaft dank kluger Investitionen eine Nachfrage nach unseren Produkten geschaffen, die sowohl im Homeoffice als auch in den Büros der Unternehmen ihren Platz als nachhaltige, zuverlässige IT-Lösungen haben.»

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