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Mittwoch, Dezember 7, 2022
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Aus Siemens Enterprise Communications wird Unify

Siemens Enterprise Communications heißt ab heute Unify. Im Mittelpunkt steht die neue Plattform „Project Ansible“.

Aus Siemens Enterprise Communications wird Unify
Die Unify Marke wurde heute vor Mitarbeitern und Gästen in München und New York vorgestellt. „Der Name bringt in perfekter Weise das Markenversprechen und die Vision von Unify zum Ausdruck, Kommunikationssysteme, Geschäftsprozesse und Menschen zusammenzuführen“, so der Konzern in einer Mitteilung. In seiner Keynote enthüllte CEO Hamid Akhavan den neuen Markennamen und stellte die Vision des Unternehmens vor. Im Mittelpunkt des „neuen“ Unternehmens steht künftig die Kommunikationsplattform „Project Ansible“, die voraussichtlich ab Juli 2014 verfügbar sein soll. Die Plattform wird zunächst als Cloud-basiertes SaaS (Software-as-a-Service)-Angebot bereitgestellt, als Ergänzung zu den OpenScape-Lösungen. „Unify“ erinnert nicht ohne Grund an Unified Communications and Collaboration (UCC), auf den sich die Firma fokussiert.

Unify, bisher Siemens Enterprise Communications, ist ein Joint Venture von The Gores Group und Siemens. Der deutsche Konzern hatte im Jahr 2008 insgesamt 51 Prozent an den US-Investor verkauft. Geschäftsführer der deutschen Unify GmbH ist der ehemalige PC-Chef von Hewlett-Packard, Martin Kinne.

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