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Dienstag, Juni 28, 2022

Ingram Micro steigt in den Markt für 3D-Drucker ein

Broadliner Ingram Micro startet jetzt auch in Europa den Vertrieb von 3D-Druckern. Zum Portfolio gehören drei Modelle für den Consumer-Markt.

„Hervorragende Umsatzchancen für Partner“, Gerhard Schulz, Europachef Ingram Micro
Ingram Micro startet europaweit den Vertrieb von 3D-Druckern. Der Broadliner hat einen entsprechenden Distributionsvertrag mit dem Hersteller 3D Systems vereinbart. Mit „Cube“, „CubePro“ und „ProJet 1200“ startet der Distributor mit drei Modellen für den Consumer-Markt. Darüber hinaus gehören entsprechende Zubehör-Artikel zum Portfolio. „Der Markt für 3D-Drucker weist sehr hohe Wachstumszahlen auf, besonders in Segmenten wie beispielsweise Healthcare und Maschinenbau. Das Segment eröffnet unseren Partnern hervorragende Umsatzchancen und die Möglichkeit, entsprechende Dienstleistungen anzubieten“, betont Gerhard Schulz, Europachef von Ingram Micro.

Ingram gab bereits im Januar eine Zusammenarbeit mit den Herstellern MakerBot und 3D Systems in den USA bekannt. In Deutschland hat auch Distributor Also den Einstieg in den Markt für 3D-Drucker angekündigt. Darüber hinaus setzt COS auf eine Vertriebsvereinbarung mit XYZPrinting. Laut dem Marktforschungsinstitut Gartner soll der Markt für 3D-Drucker von einem weltweiten Umsatz von derzeit rund 288 Millionen Dollar auf 5,7 Milliarden Dollar im Jahr 2017 zulegen. 

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