18.8 C
Flensburg
Sonntag, Mai 19, 2024

Ingram Micro steigert Umsatz zweistellig

Broadliner Ingram Micro konnte im dritten Quartal den Umsatz zweistellig steigern. Der Distributor gibt einen positiven Ausblick auf das Schlussquartal.

Broadliner Ingram Micro konnte im dritten Quartal seinen Umsatz um 11 Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar steigern. Das Betriebsergebnis ging von 138 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum auf 120 Millionen Dollar zurück. Alain Monié, CEO von Ingram Micro, spricht von „guten Ergebnissen für das dritte Quartal“ und davon, dass der Grossist seine Kosten im Griff habe. Für das Schlussquartal prognostiziert Ingram Micro, dass die weltweiten Erlöse um acht bis zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen werden.

Als Erfolgsfaktoren für das dritte Quartal führt der Konzern unter anderem die erweiterte Partnerschaft mit IBM an. So würde man jetzt auch Cloud-Services von SoftLayer anbieten. Die Cloud-Geschäfte von Ingram hätten in diesem Zeitraum um 100 Prozent zugelegt, so Monié. Darüber hinaus hätte es gute Abverkäufe in den Bereichen PCs, Netzwerke und Mobility gegeben, wie CFO William Humes im Rahmen einer Telefonkonferenz ergänzt. Zudem habe man eine Mehrheitsbeteiligung an Armada, dem größten Value Added Distributor in der Türkei, erworben. Schließlich habe der Grossist das Portfolio um Chromebooks von Google erweitert. 65 Partner würden die Geräte bereits an US-Bildungseinrichtungen vermarkten.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Cisco-Prognose signalisiert Erholung der IT-Ausgaben

Eine solide Prognose des Netzwerk-Spezialisten Cisco für das laufende Quartal weckt an der Börse Hoffnungen auf eine Erholung der IT-Ausgaben.

Vanquish: «Der Markt für Managed Services ist sehr in Bewegung»

Laut Vanquish-Chef Henning Jasper ist der Markt für Managed Services derzeit sehr in Bewegung. Der VAD startet eine Partnertour, um über die neuesten Trends zu informieren.

Digitalpakt Schule läuft aus

Der Digitalpakt Schule läuft aus, eine Anschlussfinanzierung fehlt. An 71 Prozent der Schulen geht es mit der Digitalisierung nicht voran.
ANZEIGE