4.5 C
Flensburg
Samstag, Februar 24, 2024

Also Enterprise Services übernimmt Fulfillment für Combase

Also Enterprise Services übernimmt das Fulfillment für den Kassensoftware-Spezialisten Combase. Reseller können auch als Quereinsteiger von «attraktiven Vergütungsmodellen» profitieren.

Die Also Enterprise Services GmbH, eine Tochtergesellschaft des Distributors, hat mit dem Kassensoftware-Spezialisten Combase AG eine umfangreiche Zusammenarbeit beschlossen. Also übernimmt dabei ab sofort die Rolle des Fulfillment-Partners bei der Assemblierung der Posbox-Systeme und dessen Zubehör, bei Logistikleistungen zum Point of Sale, Vor-Ort-Installation und Integration in die Infrastruktur des Endkunden sowie Inbetriebnahme und Ersteinweisung in die Bedienung und Enduser-Trainings. Zudem werden die Vertriebs- und Servicepartnern von Posbox betreut. «Mit diesem Schritt kann sich unser Combase-Team auf die Weiterentwicklung von Korona und damit die Digitalisierung von Zahlungsströmen des Einzelhandels konzentrieren», betont der Combase-Vorstandsvorsitzende Thomas Freier.

Ein wichtiges Element der neuen Zusammenarbeit sei die Ausbildung und der Ausbau der Resellerbasis für die Posbox-Lösung. Mit der Lösung wird ein vollständiger Kassenarbeitsplatz angeboten, wo es bisher notwendig war, einzelne Komponenten zu selektieren und zu kombinieren. Interessierte Reseller kann Also für die Vermittlung und Inbetriebnahme der Kasse ausbilden und zertifizieren. Danach können diese als Vertriebs- und Servicepartner (VSP) der Posbox gelistet werden. Die VSP-Partnerschaft sei sowohl für Professionals als auch für Quereinsteiger geeignet, teilte Also mit. Das VSP-Modell biete Resellern «attraktive Vergütungsmodelle». Für weitere Informationen zu den Angeboten können sich Reseller per E-Mail unter posbox-support@also-services.de oder per Telefon 030/96252 500 melden.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Apple verteidigt sich gegen europäische Kartell-Vorwürfe

Nach einer jahrelangen Kartelluntersuchung in der EU droht Apple eine hohe Strafe. Bevor die Kommission ein mögliches Bußgeld verkündet, bringt sich der Konzern noch einmal in Stellung.

OpenAI-Chef: KI wird nicht nur Gutes bringen

Der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI geht davon aus, dass es künftig mehr von Künstlicher Intelligenz als von Menschen erstellte Inhalte geben wird.

Hannover Messe stellt Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt

Künstliche Intelligenz, Wasserstoff und klimaschonende Produktion sind die großen Themen auf der diesjährigen Hannover Messe.