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Donnerstag, Dezember 1, 2022
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Das Systemhaus steigerte in 2012 seinen Umsatz um 30 Prozent. Vier Wachstumsfelder haben zu dem Rekordergebnis beigetragen.

Heribert Fritz, Geschäftsführer von FRITZ & MACZIOL
Mit 364 Millionen Euro lag der Gruppenumsatz von Fritz & Macziol im abgelaufenen Geschäftsjahr um 30 Prozent über dem von 2011. Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 910 auf 1033, ein Plus von knapp 14 Prozent. Diese positive Entwicklung hätte sich auch in einem „sehr guten Ergebnis“ wiedergeschlagen. Das Systemhaus habe Wachstumsfelder, wie derzeit Mobile IT, Cloud Computing, Big Data und Social Media frühzeitig erkannt, in das eigene Portfolio integriert und entsprechendes Know-How ausgebaut.

Deutschland sei auch im Jahr 2012 erneut der wichtigste Umsatzträger gewesen. Als wichtiger Erfolgsfaktor hätte sich dabei die intelligente Paketierung von Systemen, Software und den dazugehörigen Services erwiesen. Daneben entwickelten sich vor allem auch die Tochterunternehmen in der Schweiz und in Fernost zu Wachstumsmotoren, teilte die Firma mit. So legte die Asien-Niederlassung beim Umsatz um mehr als 50 Prozent zu.

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