Bitkom: Die Hälfte nutzt bereits KI-Chats

Suchbegriffe eingeben, Trefferlisten durchklicken, Informationen zusammentragen – viele Internetnutzerinnen und -nutzer gehen neue Wege und lassen sich Antworten direkt von der KI liefern.

Suchbegriffe eingeben, Trefferlisten durchklicken, Informationen zusammentragen – viele Internetnutzerinnen und -nutzer gehen neue Wege und lassen sich Antworten direkt von der KI liefern. Die Hälfte (50 Prozent) nutzt zumindest manchmal den Chat mit einer KI statt der klassischen Internetsuche. Ein Viertel (25 Prozent) nutzt zwar weiterhin überwiegend die klassischen Suchmaschinen, 13 Prozent setzen etwa gleich häufig auf Online-Suche und KI-Chat, aber 7 Prozent nutzen überwiegend die KI, 5 Prozent sogar ausschließlich. 47 Prozent nutzen hingegen weiterhin ausschließlich die klassische Suche, so eine Bitkom-Umfrage.

«Viele Menschen nutzen lieber die kompakte Antwort aus dem KI-Chat, statt sich selbst durch Suchergebnisse zu klicken und auf den Webseiten nach Hinweisen zu ihrer Frage zu suchen», sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. «Allerdings sollte man der KI nicht blind vertrauen und Ergebnisse immer prüfen.»

Inzwischen blenden auch klassische Suchmaschinen wie Google oder Bing KI-Zusammenfassungen vor den Suchergebnissen ein. Nur 3 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer hat das noch nicht wahrgenommen, rund ein Viertel (26 Prozent) hat sie zwar schon einmal gesehen, aber nicht weiter beachtet.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

TD Synnex begleitet Einführung der neuen IBM FlashSystem-Generation

TD Synnex unterstützt Partner bei der Einführung der neuen Generation von IBM Flash Arrays.

Studie: Zwei Drittel der Internetnutzer bevorzugen Firmen aus Europa

Die Mails mit Gmail verschicken, die Fotos in der Apple-Cloud speichern und über WhatsApp chatten - und damit den digitalen Alltag komplett über US-Riesen abwickeln. So machen es viele - oder?

GFT will 2026 nach Gewinnrückgang wieder zulegen

Der IT-Dienstleister und Softwareanbieter GFT Technologies hat das Jahr 2025 mit einem etwas geringeren Gewinnrückgang abgeschlossen als gedacht.
ANZEIGE
ANZEIGE