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Sonntag, November 27, 2022

Weibliche CIOs gehen von höheren IT-Budgets aus

Weibliche CIOs gehen von einer höheren Zunahme der IT-Budgets aus als ihre männlichen Kollegen, so eine aktuelle Gartner-Studie. In einem Punkt sind sich beide Geschlechter einig.

Weibliche CIOs gehen von höheren IT-Budgets aus
Weibliche CIOs erwarten, dass ihre Budgets in diesem Jahr um durchschnittlich 2,4 Prozent steigen, männliche CIOs gehen lediglich von einer Budget-Zunahme um 0,8 Prozent aus. Das belegt eine kürzlich durchgeführte Studie des IT Research- und Beratungsunternehmens Gartner. Dafür wurden weltweit 2.810 CIOs in 84 Ländern befragt, die insgesamt ein Budget von mehr als 397 Milliarden Dollar verwalten. 13,6 Prozent der Befragten waren Frauen. «Das ist das zweite Jahr in Folge, dass die weiblichen CIOs von höheren Budgets als ihre männlichen Kollegen ausgehen. Möglicherweise sind sie besorgter als männliche CIOs, dass sich zu wenig gegen mögliche Risiken abgesichert wurde», betont Gartner-Analystin Tina Nunno. Sowohl männliche als auch weibliche CIOs sind gleichermaßen der Meinung, dass die digitale Transformation neue Risiken für die IT-Umgebungen mit sich bringen werde.

Beide Geschlechter setzen, von leichten Abweichungen in der Reihenfolge abgesehen, die gleichen Prioritäten bei den Top-Technologien: Analytics, Infrastruktur und Rechenzentren, Cloud, Enterprise Resource Planung (ERP) und Mobile. «Frauen und Männer setzten fast die identischen Prioritäten. Abweichungen, auch in früheren Studien, lassen sich eher mit den unterschiedlichen Industrien, in denen die CIOs beschäftigt sind, erklären», so Nunno weiter.   

 

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