3.7 C
Flensburg
Dienstag, April 23, 2024

IFA startet Ticketverkauf für Privatbesucher

Die IFA verzichtet auf eine Ticketpreiserhöhung für Privatbesucher.

Die IFA verzichtet auf eine Ticketpreiserhöhung für Privatbesucher. Vom 02. bis 06. September 2022 öffnet die Messe in Berlin wieder ihre Tore. Neben neuen Produkten, Services und Trends führender Marken soll die weltweit größte Ausstellung für Unterhaltungselektronik und Elektro-Hausgeräte auch ein abwechslungsreiches Entertainmentprogramm für Privatbesucher bieten: Von Autogrammstunden mit TV-Stars, Spitzensportlern und Fußballern über Live-Koch – und Talkshows sowie Games- und e-sports-Events bis hin zu Musik-Gigs mit angesagten Stars. Es gelten für die unterschiedlichen Besuchergruppen die bekannten Preise aus 2019. In diesem Jahr fand die IFA letztmalig live auf dem Berliner Messegelände statt. Die Veranstaltungstickets sind ausschließlich online erhältlich.

«Wir freuen uns darauf, unsere Besucherinnen und Besucher der IFA endlich wieder live auf dem Berliner Messegelände begrüßen zu können. Aus diesem Grund haben uns in diesem Jahr auch gegen eine Ticketpreiserhöhung entschieden – trotz Inflation und gestiegener Kosten. Wir möchten unseren Besucherinnen und Besuchern auf diese Weise für ihre Treue danken und den Neustart der Branche gemeinsam feiern», so Kai Mangelberger, Director IFA 2022.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Microsoft: «KI muss jetzt die Labore verlassen»

Microsoft investiert Milliarden in Künstliche Intelligenz. Doch sind die KI-Systeme bereits belastbar genug, um in der Industrie im großen Stil eingesetzt zu werden?

Nokia weiter von schwacher Nachfrage belastet

Der Netzwerkausrüster Nokia ist im ersten Quartal angesichts einer schwachen Nachfrage aus der Telekommunikationsindustrie weiter unter Druck geraten.

Kreise: Microsoft kann EU-Untersuchung seiner OpenAI-Beteiligung vermeiden

Microsoft kommt laut Insidern um eine formelle Untersuchung seiner Milliarden-Investition in den KI-Entwickler OpenAI durch die EU-Kommission herum.