Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein

Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert.

Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert. Der Internet-Riese stellt seinen Games-Streamingdienst Stadia ein. Bei solchen Angeboten laufen die Videospiele nicht auf PCs oder Konsolen der Nutzer, sondern auf Servern der Anbieter im Internet und werden mit Hilfe schneller Leitungen gesteuert. Die Lösungen gelten vielen Experten als Zukunft der Spieleindustrie.

Google war mit Stadia ein Pionier bei solchen Diensten, die es unter anderem auch von Microsoft mit der Xbox-Spieleplattform und dem Grafikkarten-Spezialisten Nvidia gibt. Stadia habe nicht genug Zuspruch von Nutzern bekommen, räumte Google in einem Blogeintrag am Donnerstag ein. Kunden werden ihre Spiele noch bis zum 18. Januar kommenden Jahres nutzen können und sollen Ausgaben für Hardware und Software zurückerstattet bekommen. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Also beschleunigt KI-Vermarktung mit Expertenteam

Also beschleunigt den KI-Vertrieb und baut ein entsprechendes Expertenteam auf. Bei der Vermarktung von Microsoft Copilot sieht sich der Distributor in einer europaweit führenden Position.

Graeme Ventris wird Channel-Chef von Ping Identity

Ping Identity, Anbieter im Bereich der Sicherung digitaler Identitäten, ernennt Graeme Ventris zum RVP für EMEA Channel und Alliances.

Verbände lehnen Apple-Kompromiss zu Anti-Tracking-Abfrage ab

Wenn iPhone-Nutzer zum ersten Mal eine App öffnen, können sie ihr verbieten, Aktivitäten bei anderen Diensten zu erfassen. Die Werbewirtschaft sieht sich dadurch unfair benachteiligt.
ANZEIGE
ANZEIGE