-6.2 C
Flensburg
Sonntag, Januar 11, 2026

Arrow bietet Partnern Infrastruktur-Lösungen von Liqid an

VAD Arrow hat die softwaredefinierte, adaptive Datenplattform von Liqid in sein EMEA-Portfolio aufgenommen.

VAD Arrow hat die softwaredefinierte, adaptive Datenplattform von Liqid in sein EMEA-Portfolio aufgenommen. Liqid ist ein Anbieter disaggregierter Infrastruktur-Konzepte (Composable Disaggregated Infrastructure). Die Lösungen des Anbieters disaggregieren Rechenzentrums-Komponenten und ermöglichen es, diese Ressourcen zu gruppieren und über intelligente Strukturen bereitzustellen. Eine dynamische Orchestrierung der Infrastruktur soll für eine verbesserte IT-Flexibilität und erhöhte Effizienz der Kapazitäten eines Rechenzentrums sorgen.

«Dank der Aufnahme von Liqid in unser Lösungsportfolio sind wir in der Lage, Optionen zur Verlängerung der Lebensdauer von Hardware-Investitionen anzubieten und gleichzeitig je nach Bedarf Beschleunigungs-Komponenten wie GPU, FPGA und andere hinzuzufügen, wodurch sich die IT-Strategien von Anwendern langfristig besser planen lassen als bei herkömmlichen Verkaufszyklen», so Alexis Brabant, Vice President Sales des Geschäftsbereichs Enterprise Computing Solutions von Arrow in EMEA.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Nvidia-Chef: Bleibe in Kalifornien auch bei Reichensteuer

Eine neue Abgabe für Milliardäre in Kalifornien ist zwar noch lange nicht beschlossene Sache - aber einige Tech-Reiche suchen bereits das Weite. Der Chef eines KI-Aufsteigers will jedoch bleiben.

Bechtle bündelt internationales Geschäft in neuer Division

Bechtle bündelt sein internationales Geschäft in einer neuen Organisationseinheit. Die Bechtle International Division soll konzernweit zentrale Leistungen für global agierende Kunden bereitstellen und das Wachstum im internationalen Markt weiter vorantreiben.

Boom um KI: Start-up-Gründungen steigen 2025 auf Rekordwert

Die Euphorie um Künstliche Intelligenz ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Das treibt die Zahl der Start-up-Gründungen in bislang ungekannte Höhen. Besonders stark nach oben geht es abseits von Berlin.