-0.2 C
Flensburg
Montag, Januar 5, 2026

Also setzt auf die Vermarktung des Gaming Place

Seit Jahren vertreibt Also über seinen Cloud Marketplace den Working Place mit Software, Hardware und Services. Dasselbe Modell wird nun für den Gaming Place ausgerollt.

Seit Jahren vertreibt Also über seinen Cloud Marketplace den Working Place mit Software, Hardware und Services. Dasselbe Modell wird nun für den Gaming Place ausgerollt. Der Markt ist vielversprechend: Im Jahr 2021 beliefen sich die weltweiten Umsatzerlöse mit Cloud Gaming auf 1,48 Milliarden US-Dollar. Für das Jahr 2024 wird ein Anstieg auf rund 6,3 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Über seine Gaming-as-a-Service Plattform erschliesst Also das gesamte Entertainment-Ökosystem: das Streaming von über 300 Online-Spielen zum Abo-Preis und in Echtzeit über Mobiltelefone, Tablets, Computer und Smart-TVs sollen das Angebot attraktiv für den Kunden machen.

Im ersten Halbjahr 2022 wurde die Plattform bei vier Telekommunikationsanbietern weltweit in Betrieb genommen, weitere Projekte sollen im dritten Quartal folgen. Reseller könnten je nach Land mit einem monatlichen as-a-Service-Preis von zwischen 200 Euro und 700 Euro pro Jahr für einen durchschnittlichen Gaming Seat rechnen, so Also in einer Mitteilung. Auch für Gastgewerbe, Krankenhäuser oder Transportunternehmen biete die Lösung Mehrwerte.

Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding: «Die Plattform ist das zentrale Instrument für die Vermarktung unseres Ökosystems im Consumer-Bereich über den Gaming Place. Ihr eigentlicher Wert geht allerdings weit über das Spielen hinaus. Komplexeste Daten in Echtzeit zu virtualisieren, weist den Weg zu anderen kommerziellen Anwendungen wie vollständig virtuellen Desktops, 3D/4D-Druck oder digitalen Zwillingen.»

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

ASML nach Bernstein-Lob auf Rekordhoch

Die Aktien von ASML haben am Montag kräftig von einer Hochstufung durch das US-Analysehaus Bernstein Research profitiert.

Experte: KI für kreative Prozesse in Unternehmen nutzen

Künstliche Intelligenz sollte nach Einschätzung eines Experten in Unternehmen noch viel mehr für kreative Prozesse genutzt werden.

Aktien: Techwerte gefragt – KI-Boom

Auch zum Start in das Börsenjahr 2026 setzen die großen Trends im Technologiesektor die Akzente - und bewegen die Aktienkurse.