0.8 C
Flensburg
Donnerstag, Januar 22, 2026

ChannelObserver startet Print-Objekt

Der Heise-Verlag (c’t) und ChannelObserver starten gemeinsam ein Print-Objekt für den ITK-Handel. Die erste Ausgabe gibt einen Überblick über die ITK-Distribution.

Der Heise-Verlag (c’t) und ChannelObserver starten gemeinsam ein Print-Objekt für den ITK-Handel. Die erste Ausgabe «ITK-Distribution in Deutschland» gibt einen Überblick über die ITK-Distribution. Zu den Themen zählen: Die deutschen ITK-Distributoren im Überblick, Distribution im Wandel, Distribution und Cloud Computing sowie Value Added Distribution: Von Spezialisten für Spezialisten. Die Auflage beträgt 25.000 Exemplare, die Ausgabe erscheint mit der c’t 23/19 am 26.10.2019.

Zu den Empfängern zählen große und regionale Systemhäuser, aber auch die c’t-Firmenabos. Diese Firmen-Empfänger bestellen in erheblichem Umfang ITK-Lösungen, wie eine aktuelle Studie belegt. Zudem zählt die ITK-Distribution zu der bevorzugten Einkaufsquelle dieser Gruppe (siehe Foto). Die Ausgabe soll dem ITK-Channel als Überblick und Orientierung in einem zunehmend komplexen Marktumfeld dienen. Die Ansprechpartner von Heise und ChannelObserver stehen für weitere Informationen gerne zur Verfügung. Weitere Details gibt es auch per Mail an info(at)channelobserver.de.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Asiatische Händler größte Wachstumstreiber im Online-Handel

Verbraucher haben im vergangenen Jahr wieder mehr im Internet gekauft. Der Online-Handel legte beim Umsatz klar zu. Das lag allerdings vor allem an Anbietern aus Fernost - zum Unmut der Branche.

Wechsel in der Enreach-Geschäftsführung in Deutschland

Enreach hat Änderungen in der deutschen Geschäftsführung bekanntgegeben. Gregor Liedhegener übernimmt die Verantwortung von Wolfgang Roeser, der in eine neue internationale Position innerhalb der Enreach Gruppe wechselt.

Amazon-Chef: Zölle lassen US-Preise allmählich steigen

US-Präsident Donald Trump behauptet, seine Zölle erhöhten nicht die US-Inflation, sondern machten das Land reicher. Amazon sieht jedoch, dass die Preise für Amerikaner dadurch schrittweise klettern.