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Donnerstag, Dezember 8, 2022
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Europäischer Server-Markt bricht ein

Der Server-Markt in Zentral- und Osteuropa (CEE) ging laut IDC um 10,9 Prozent nach Stückzahlen zurück. Nur einer von den Top-Herstellern konnte zulegen.

Europäischer Server-Markt bricht ein
Die Marktforscher von IDC haben jetzt auch die Zahlen für den Server-Markt im ersten Quartal für die Region Zentral- und Osteuropa (Region CEE) vorgelegt. Die Umsätze gingen um 12,9 Prozent auf 348,09 Millionen Dollar zurück. 70.168 Server konnten verkauft werden. Das sind 10,9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Während die Umsätze mit x86-Servern nur um 9,5 Prozent fielen, brachen sie in den anderen Segmenten um 24,5 Prozent ein. Der Marktanteil von x86 liegt in der CEE-Region mittlerweile bei 80,3 Prozent. „Konsolidierung, Kostenreduzierung und Virtualisierung sind die Hauptinitiativen von Unternehmen in Zentral- und Osteuropa“, so IDC-Analystin Jiri Helebrand.

Hewlett-Packard führt den Markt nach Umsätzen mit einem Anteil von 37,2 Prozent weiter an. Der Hersteller musste aber einen Rückgang im zweistelligen Prozentbereich sowohl bei x86- als auch bei Itanium-basierten Produkten hinnehmen. IBM fiel ebenfalls zweistellig (mit System x, Power Systems und System z) auf jetzt 25,7 Prozent. Dell liegt auf dem dritten Rang und konnte um 11,9 Prozent zulegen. Damit bestätigt der Hersteller auch in dieser Region sein derzeit starkes Wachstum im Server-Markt.

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