Industrielle Touchscreen-Lösungen von Bluechip

Hersteller und Distributor Bluechip erweitert die «INDUSTRYline» um Panel-PCs mit kapazitiven Touchscreens.

Hersteller und Distributor Bluechip erweitert die «INDUSTRYline» um Panel-PCs mit kapazitiven Touchscreens. Durch das 1,1 Millimeter starke Schutzglas mit einer 7H Oberflächenhärte und dem umlaufenden Silikonschutz sollen sie auch für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen bestens geeignet sein, teilte der Anbieter mit. Die verschiedenen Ausführungen mit Touchscreens von 12.2“ bis 32“ Bilddiagonale sowie leistungsstarke Hardware ermöglicht verschiedene Einsatzzwecke, von der Anlagensteuerung bis hin zu Digital-Signage-Lösungen.

Die eingesetzten Touchscreen Displays der Firma Faytech böten eine erhöhte Helligkeit und verbesserte Stoßfestigkeit. Die beiden Glasscheiben werden durch einen eigens entwickelten Kleber verbunden, der für eine bessere Bildqualität sorgen, Spiegelungen minimieren und das Eindringen von Staub wirksam verhindert soll. Neben dem kapazitiven 10-Finger-Multitouch-Panel, einer Glasfront bis MosH 7 und einer blendfreien Displayoberfläche verfügt die Touch PC Serie auch über eine Vielzahl an Industriesteckverbindern. Damit eignen sich die Panel-PCs beispielsweise zur Maschinensteuerung, als POS im Verkauf, als Digital-Signage-Lösung oder als Informationsanzeige im öffentlichen Nahverkehr. 

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

IT-Dienstleister Adesso schneidet besser ab als erwartet

Trotz der anhaltend schwachen Konjunktur rechnet Adesso mit anhaltender Nachfrage nach seinen IT-Dienstleistungen.

Echoortung: Vodafone testet Fledermaus-Fähigkeiten im Netz

Das Handynetz als Radarsystem, um Menschen und Dinge zu erkennen: Was nach einer abstrusen Idee klingt, dürfte in einigen Jahren Wirklichkeit werden. Vodafone berichtet schon jetzt Vielversprechendes.

Studie: Hacker legen Betrieb bei vielen Unternehmen lahm

Kürzlich legte eine Cyberattacke Auskunftssysteme der Deutschen Bahn lahm. Eine neue Studie zeigt: Das ist bei weitem kein Einzelfall.
ANZEIGE
ANZEIGE