17.2 C
Flensburg
Mittwoch, Juli 24, 2024

Gartner: IT-Ausgaben wachsen 2023 um 5,5 Prozent weltweit

Laut Gartner werden die IT-Ausgaben trotz globaler Wirtschaftsturbulenzen global in allen Regionen steigen.

Laut Gartner werden die IT-Ausgaben trotz globaler Wirtschaftsturbulenzen global in allen Regionen steigen. Laut der jüngsten Prognose werden sich die weltweiten IT-Ausgaben im Jahr 2023 auf 4,6 Billionen Dollar belaufen. Das entspricht einem Anstieg von 5,5 Prozent gegenüber 2022. Trotz anhaltender globaler Wirtschaftsturbulenzen wird für alle Regionen weltweit ein Wachstum der IT-Ausgaben im Jahr 2023 prognostiziert. «Makroökonomischer Gegenwind bremst die digitale Transformation nicht», sagt Gartner-Analyst John-David Lovelock. «Die IT-Ausgaben werden hoch bleiben, auch wenn für viele Länder 2023 ein nahezu stagnierendes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und eine hohe Inflation prognostiziert werden. CIOs müssen Prioritäten setzen, um ihre Ausgaben zu optimieren, während gleichzeitig digitale Technologien genutzt werden, um das Wertversprechen des Unternehmens, den Umsatz und die Kundeninteraktionen zu steigern.»

Das Marktsegment Software wird in diesem Jahr ein zweistelliges Wachstum verzeichnen, da die Unternehmen ihre Ausgaben priorisieren. Damit verfolgen sie dasZiel, Wettbewerbsvorteile durch Produktivitätssteigerung, Automatisierung und andere softwaregesteuerte Transformationsinitiativen zu erreichen. Im Gegensatz dazu wird das Gerätesegment bis 2023 um fast 5 Prozent zurückgehen, da Verbraucher Anschaffungenaufgrund sinkender Kaufkraft und mangelnder Kaufanreize aufschieben.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Aktien: Deutsche Techwerte auf Erholungskurs

Die Aktien deutscher Technologieunternehmen haben am Montagnachmittag kräftig zugelegt und dabei nicht zuletzt von deutlichen Gewinnen an der US-Technologiebörse Nasdaq profitiert.

David Chétrit wird CEO von Kudelski Security

Die Kudelski Group hat David Chétrit zum CEO von Kudelski Security, dem Cybersecurity-Segment der Unternehmensgruppe, ernannt.

Start-up DeepL führt neues KI-Modell für Übersetzungen ein

Im Wettbewerb mit Google, Microsoft, OpenAI & Co. hat sich das Kölner Start-up DeepL bislang gut behaupten können. Ein neues KI-Modell soll nun die Übersetzungsqualität weiter steigern.