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Dienstag, Juni 28, 2022

Das plant c-entron-Chef Bortoli

c-entron-Chef Andreas Bortoli hat überraschend seine Anteile an dem Ulmer Software-Hersteller verkauft und die Firma verlassen. Doch er hat bereits neue Pläne.

c-entron-Chef Andreas Bortoli hat überraschend seine Anteile an dem Ulmer Software-Hersteller verkauft und die Firma verlassen. Den Anteil in Höhe von 50 Prozent hat Mitinhaber Thomas Hoffmann übernommen. Bortoli besitzt mit Computer-Service Bortoli in Oberkirchberg noch eine weitere Firma. «Ich lege momentan den Fokus auf Coaching für Systemhäuser für die Bereiche Vertrieb und Marketing», verrät Bortoli gegenüber ChannelObserver. Eventuell mache er auch etwas Neues, so der Firmengründer weiter. «Ich werde in den nächsten Wochen abwägen, welche Möglichkeiten sich bieten.» Der Ausstieg von Bortoli kommt überraschend, da c-entron im vergangenen Jahr den Umsatz erneut um knapp zehn Prozent auf 2,45 Millionen Euro steigern konnte. Die Ulmer Firma ist nach eigenen Angaben Marktführer in Deutschland bei Systemhaus-Software und betreut rund 750 Kunden. Zudem setzt die Firma auf die Entwicklung von Cloud-Lösungen.

Zuletzt hatte der Anbieter die ERP-Lösung iSuite für iOS und Android um einige neue Features erweitert. Die Lösung bietet die Möglichkeit, Servicezeiten sowohl online als auch offline zu erfassen, Serviceberichte zu erzeugen, erfasste Zeiten zu erstellen oder zu überarbeiten, intelligent nach Tickets zu filtern und Dokumente eines Tickets einzusehen – und das alles direkt auf dem Smartphone oder Tablet.

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