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Donnerstag, August 18, 2022

AVM steigert Umsatz auf 440 Millionen Euro

Der Fritzbox-Hersteller AVM konnte den Umsatz im vergangenen Jahr auf 440 Millionen Euro steigern. Der Anbieter zeigt auf der CeBIT zwei neue Fritzbox-Modelle.

AVM-Geschäftsführer Johannes Nill auf der CeBIT
Der Fritzbox-Hersteller AVM konnte den Umsatz im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 440 Millionen Euro steigern. Das Berliner Unternehmen beschäftigt mittlerweile 660 Mitarbeiter. «Wir konnten den Marktanteil in den für uns relevanten Produktkategorien steigern», betont AVM-Geschäftsführer Johannes Nill auf der CeBIT. Unter dem Motto «Neue Verbindungen» präsentiert der Anbieter in Hannover zwei neue Fritzbox-Modelle für DSL und Kabel: Mit der Fritzbox 7590 feiert dabei ein neues DSL-Spitzenmodell Premiere. Es unterstützt Supervectoring 35b und erreicht laut Hersteller 300 MBit/s am Anschluss. Die Fritzbox 6590 Cable bringt dank der 32×8 DOCSIS-3.0-Kanalbündelung Highspeed-Internet mit bis zu 1,7 GBit/s an den Kabelanschluss.

Die Kapazitäten für das Erfolgsmodell «7580» seien ausgebaut worden. Aufgrund der starken Nachfrage sei es hier teilweise zu Lieferschwierigkeiten gekommen, so Nill. Der AVM-Chef lobt die Entscheidung zur Router-Freiheit. «Die Trennung von Netz und Endgerät führt immer wieder zu Innovationen», führt Nill aus. Im August 2016 trat das von Bundestag und Bundesrat beschlossene Gesetz zur Auswahl und zum Anschluss von Telekommunikations-Endgeräten in Kraft. Seitdem können Anwender selbst die Wahl haben, welches Endgerät sie an ihrem Internetanschluss betreiben wollen.

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