4.8 C
Flensburg
Mittwoch, Januar 14, 2026

Apple greift Adobe und Co mit Abo für Kreativ-Apps an

Apples Geräte werden breit in der Kreativ-Industrie genutzt. Jetzt will der Konzern die starke Position in ein größeres Software-Geschäft ummünzen - mit einem Kampfpreis.

Apple greift den Platzhirsch Adobe sowie Entwickler von Musik-Anwendungen mit einem Bündel-Abo für seine Kreativ-Apps an. Das Angebot mit dem Namen Apple Creator Studio wird ab Ende Januar unter anderem Zugang zum Videoschnitt-Programm Final Cut Pro, der Bildbearbeitungs-App Pixelmator Pro und der Musikaufnahme-Software Logic Pro bieten.

Den Preis für das Studio-Bündel setzte Apple auf 12,99 Euro im Monat bzw. 129 Euro im Jahr fest – und damit deutlich unter dem Niveau von Adobe. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Funktionen für Apples kostenlose Büroprogramme wie die Textverarbeitungs-Software Pages.

Mit dem Vorstoß macht Apple einen neuen Anlauf, von der breiten Nutzung der Geräte des Konzerns in der Kreativ-Industrie von iPhones über iPad-Tablets bis hin zu Mac-Computern mit einem größeren Software-Geschäft zu profitieren. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

ComLine vertreibt LED, Smart Signage und Monitore von Samsung

Spezialdistributor ComLine und Samsung erweitern die bestehende Zusammenarbeit im Bereich Speichermedien.

Meta streicht Jobs in verlustbringender VR-Sparte

Der Fokus auf die digitale Welt Metaverse führte einst zur Umbenennung des Facebook-Konzerns. Nun setzt Meta nach hohen Milliardenverlusten den Rotstift bei der Sparte an.

Die wichtigsten Trends der Techmesse CES 2026

KI steuert Waschmaschinen, faltet Wäsche und hilft in Fabriken: Auf der CES 2026 zeigen Unternehmen, wie Künstliche Intelligenz in immer mehr Alltagsgeräte und industrielle Anwendungen einzieht.