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Sonntag, Juni 26, 2022

Tech Data: Das sind die Top- und Flop-Produktkategorien

Tech Data hat im vierten Quartal Umsatz und Ergebnis steigern können. In einer Analysten-Konferenz zeigt Finanzchef Dannewitz auf, welche Produkte sich positiv und negativ entwickelt hatten.

Finanzchef Chuck Dannewitz
Broadliner Tech Data hat im wichtigen vierten Quartal, das am 31. Januar zu Ende ging, den Umsatz um 49 Prozent auf 11,1 Milliarden Dollar steigern können. Hauptgrund für das Wachstum sei die Akquisition von Avnet Technology Solutions, wie der Konzern anmerkt. In einer Analysten-Konferenz gab der Konzern weitere Details zur Geschäftsentwicklung bekannt: Im vierten Quartal war Apple für Tech Data der wichtigste Hersteller. Der iPhone-Anbieter stand für 19 Prozent des weltweiten Umsatzes. Kein anderer Hersteller hätte die Marke von 10 Prozent oder mehr geschafft, wie Finanzchef Chuck Dannewitz ausführt. Auf Produktebene seien Notebooks, Desktops, Netzwerk-Produkte, Netzwerk-Security und Cloud-Software gut gelaufen. Dagegen sei der Absatz von Storage, Servern und Tablets rückläufig gewesen. In Europa hätte es Steigerungen bei Smartphones, Software, Data-Center-Hardware und CE-Produkten gegeben. Notebooks, Desktops und Drucker hätten sich dagegen negativ entwickelt. Tech Data-Partner in den USA hätten gute Geschäfte mit der öffentlichen Hand und dem Mittelstand gemacht, führt Dannewitz aus.

CEO Bob Dutkowsky unterstreicht zudem die positive Entwicklung des Cloud-Marktplatzes: Im vergangenen Jahr sei er in 47 neuen Ländern eingeführt worden. Derzeit sei er somit in 67 Ländern verfügbar, acht verschiedene Sprachen würden unterstützt werden. «Die Cloud gehört für uns zu den am schnellsten wachsenden Segmenten. Die Expansion unserer Plattform hat zu hohen zweistelligen Zuwachsraten geführt», betont Dutkowsky.

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