Synaxon eröffnet Standort in Österreich

Die IT-Verbundgruppe Synaxon hat eine neue Niederlassung in Wien eröffnet und baut damit die internationale Präsenz weiter aus.

Die IT-Verbundgruppe Synaxon hat eine neue Niederlassung in Wien eröffnet und baut damit die internationale Präsenz weiter aus. Ab sofort stehen IT-Dienstleistern, Systemhäusern und Resellern in Österreich die Angebote der Synaxon Distribution und Synaxon Services zur Verfügung. Mit dem Markteintritt verfolgt das Unternehmen das Ziel, kleinere IT-Dienstleister und Reseller zu stärken und gleichzeitig seine Aktivitäten in weiteren europäischen Märkten auszudehnen.

Österreichische Partner erhalten somit Zugang zu Einkaufskonditionen führender Hersteller im Hard- und Softwarebereich und sollen von einer Entlastung bei Zertifizierungs- und Forecast-Anforderungen profitieren. Darüber hinaus stellt Synaxon Projektpreise und Unterstützung bereits ab kleinen Stückzahlen bereit, erweitert Rückgaberechte und bietet einen zentralisierten RMA-Prozess an. Die Dienstleistungen umfassen außerdem den Zugriff auf das Managed-Services-Portfolio.

Ein weiterer Schwerpunkt der Österreich-Expansion liegt in der Zusammenarbeit mit Herstellern wie Lenovo, HP, APC und Dell. Durch diese strategischen Partnerschaften sollen neue Vertriebspotenziale erschlossen und IT-Dienstleister unterstützt werden, die bislang keinen eigenen Herstellerstatus besitzen. Vor Ort stellt Synaxon für den österreichischen Markt einen festen Key Account Manager bereit, um persönliche Betreuung und lokales Know-how sicherzustellen.

Die Expansion nach Österreich ist Teil der langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens und ergänzt die bestehenden Aktivitäten in Deutschland und England. Seit der Gründung 1991 hat sich Synaxon mit über 3.300 Partnern, mehr als einer Milliarde Euro Einkaufsvolumen und über 300 Mitarbeitenden nach eigenen Angaben zur größten IT-Verbundgruppe Europas entwickelt.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

MWC: Telekom bringt KI-Assistenten ins Handynetz

Die Deutsche Telekom möchte bei Telefonaten den Zugriff auf einen Sprachassistenten mit Künstlicher Intelligenz (KI) bieten.

MWC: Nokia-Chef sieht ‚enorme Beschleunigung‘ des Datenwachstums

Zum Auftakt der weltgrößten Mobilfunkmesse MWC hat Nokia-Chef Justin Hotard die Folgen der steigenden Nutzung von KI-Anwendungen in den Handynetzen betont.

SAP-Chef Klein verdient mehr als 16 Millionen Euro

An der Börse ging es für SAP zuletzt abwärts. Auf längere Sicht ist die Entwicklung aber positiv. Das zahlt sich für den SAP-Chef aus. Er gehört weiterhin zu den bestbezahlten Managern in Deutschland.
ANZEIGE
ANZEIGE