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Mittwoch, November 30, 2022

iTeam: Mitglieder-Obergrenze fast erreicht

Die Mitglieder-Obergrenze für die Systemhaus-Kooperation iTeam ist fast erreicht. Somit sind nur noch wenige Plätze in der Verbundgruppe frei, wie auf dem Jahreskongress deutlich wurde.

Synaxon-Chef Frank Roebers übernahm die Leitung der Systemhaus-Kooperation iTeam vor rund einem Jahr von seinem Vorgänger Olaf Kaiser. Auf dem Jahreskongress in Hamburg stellte Roebers den angereisten Mitgliedern einige Neuerungen vor: So werden mittlerweile zahlreiche Leistungen für die Systemhäuser direkt von der Synaxon erbracht. «Wir haben bei der Synaxon im Einkauf erheblich zugelegt und richten uns immer stärker auf das B2B-Geschäft aus», so Roebers. Zudem gebe es Projektunterstützung für die Bereiche Cloud und Infrastruktur. Für die kleineren Synaxon-Partner hat die Verbundgruppe kürzlich die neue Marketing-Kooperation IT-SERVICE.NETWORK gelauncht. Diese Marketing-Kooperation war ursprünglich nicht für die iTeam-Partner konzipiert. Doch auch diese hätten mittlerweile Interesse an Marketing-Unterstützung für den Infrastruktur-Bereich gezeigt. Somit stünde diese Kooperation jetzt auch für iTeam-Mitglieder offen. Im dritten Quartal soll ein Web-Auftritt für Endkunden das Angebotsspektrum ergänzen. «Die Leistungen kosten jetzt 110 Euro monatlich, das ist preislich unschlagbar», betont Roebers.

Der iTeam-Beirat setzt sich derzeit noch aus acht Mitgliedern zusammen. Im nächsten Jahr sollen jedoch nur noch fünf Beiratspositionen angeboten werden. «Ich kenne keine Verbundgruppe, die von so vielen Beiräten beraten wird, daher diese Änderung», begründet der Synaxon-Chef die Verkleinerung des Gremiums. Derzeit verfügt die Kooperation über 360 Mitglieder. Die Obergrenze liegt bei 400 Mitgliedern. Somit gibt es nur noch 40 freie Plätze in der Kooperation. Neuverträge von Partnern werden zudem nur noch mit einer Probezeit von sechs Monaten abgeschlossen. «Insgesamt sehe ich die iTeam auf einem guten Kurs. Die Synaxon will die Partner künftig bei der dritten Welle der IT und auf dem Weg zu Managed Services unterstützen», betont Roebers.

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