Ingram Micro nimmt Arbeit an den Standorten wieder auf

Seit März 2020 wird an allen Office-Standorten von Ingram Micro Deutschland aus dem Homeoffice gearbeitet. Jetzt soll stufenweise der Weg zurück in den Büroalltag starten.

Seit März 2020 wird an allen Office-Standorten von Ingram Micro Deutschland aus dem Homeoffice gearbeitet. Anfang Juni 2020 soll nun stufenweise unter Einhaltung höchster Präventions- und Sicherheitsmaßnahmen der Weg zurück in den Büroalltag starten. Im Vordergrund stünden dabei die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gepaart mit der zuverlässigen Fortführung des Geschäfts, teilte der Broadliner mit. Die Belegschaft soll abhängig von der persönlichen Situation und den geschäftlichen Anforderungen in drei Gruppen aufgeteilt werden. Die Gruppen arbeiten wechselweise aus dem Office und dem Homeoffice. Externe Besucher sind bis auf Weiteres an den Standorten nicht zugelassen. Die aktuelle Planung ist auf sechs Wochen angelegt, danach soll unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung sowie der gesetzlichen Vorgaben der Büroalltag in annähernd gewohnter Form wieder aufgenommen werden.

«Unser Team meistert deutschlandweit mit großem Engagement, Leistungswillen und anhaltender Kommunikationsbereitschaft die Herausforderung der flächendeckenden Arbeit aus dem Homeoffice hervorragend. Gerade in diesen Wochen der Unsicherheit ist es umso wichtiger, dass unter Berücksichtigung der Sicherheit und Gesundheit unseres Teams der enge Austausch mit Herstellern und Kunden nie abreißt, um unser Angebot nach den Bedürfnissen des Marktes zu gestalten und gemeinsam erfolgreich unser Geschäft zu gestalten», so Ingram-Deutschlandchef Alexander Maier.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Allgeier IT Services firmiert künftig als Avendis

Die Allgeier IT Services GmbH (AITS) tritt künftig unter dem Namen Avendis GmbH auf.

Context: Distribution stockt Hardware-Lagerbestände auf

Die steigenden Investitionen in Infrastruktur für künstliche Intelligenz (AI) wirken sich zunehmend auf den globalen Hardwaremarkt aus.

Oracle-Geschäft profitiert von KI-Boom

Oracle setzt in großem Stil auf Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. An der Börse gab es Zweifel, ob die hohen Investitionen sich lohnen werden - doch das Geschäft brummt.
ANZEIGE
ANZEIGE