Bechtle erweitert IT-Allianz

Bechtle vereinbart eine Kooperation mit der Softline Group und erschließt sich so den Zugang zu den Märkten in Russland und der Türkei.

Bechtle vereinbart eine Kooperation mit der Softline Group und erschließt sich so den Zugang zu den Märkten in Russland und der Türkei. Die Softline Group wurde 1993 gegründet und verfügt über Niederlassungen in 30 Ländern. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz des IT-Integrators bei 1 Milliarde Dollar. Derzeit beschäftigt Softline mehr als 3.900 Mitarbeiter und bedient 60.000 Kunden aus der freien Wirtschaft und dem öffentlichen Sektor. Der Vertragsunterzeichnung sei eine längere, erfolgreiche Testphase vorausgegangen, teilte Bechtle am Mittwoch mit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Moskau konzentriert sich überwiegend auf Schwellenmärkte und verzeichnet dort ein starkes Wachstum.

Mit Softline schließt die Global IT Alliance (GITA) von Bechtle eine weitere Lücke auf der Weltkarte. Vorangegangen waren in den vergangenen Jahren bereits Partnerverträge mit unter anderem Atea (Skandinavien und Baltikum), Compucentro (Mexiko), Connection (USA) und Datacentrix. «Wir freuen uns, mit Softline einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, der die Abdeckung aller wichtigen Märkte innerhalb von GITA weiter ergänzt. Dabei öffnet uns die neue Partnerschaft auch die Türen zu wirtschaftlich wichtigen Regionen wie Russland und der Türkei», betont Jürgen Schäfer, Vorstand IT-E-Commerce bei der Bechtle AG. 

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

LG rechnet mit deutlichen Preiserhöhungen

Analysten wie Context hatten bereits vor einer Verknappung zentraler IT-Komponenten in Europa gewarnt. Auch LG geht mittlerweile davon aus, die Preise für seine Notebooks in absehbarer Zeit erhöhen zu müssen.

Schwarz Digits will Europas Cloud-Riese werden

Nicht nur Lebensmittelhandel, sondern jetzt auch digitale Souveränität made in Europe: Auf ihrem neuen Geschäftsfeld hat sich die Digitalsparte der Schwarz Gruppe hohe Ziele gesteckt.

Analyse: Apple setzt Notebookhersteller im Einstiegssegment unter Druck

Mit dem neuen MacBook Neo ab 700 Euro greift Apple erstmals seit 17 Jahren wieder gezielt den Notebook‑Massenmarkt unter 1.000 Euro an.
ANZEIGE
ANZEIGE