8.8 C
Flensburg
Samstag, Dezember 13, 2025

Bechtle: Das Geschäft mit der öffentlichen Hand zieht an

Der IT-Dienstleister Bechtle hat zwei Rahmenverträge mit der zentralen öffentlichen Beschaffungsstelle für kommunale IT-Dienstleister (ProVitako) und deren kommunale Träger in Deutschland geschlossen.

Der IT-Dienstleister Bechtle hat zwei Rahmenverträge mit der zentralen öffentlichen Beschaffungsstelle für kommunale IT-Dienstleister (ProVitako) und deren kommunale Träger in Deutschland geschlossen. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf bis zu 501 Millionen Euro bei einer Laufzeit von ein Jahr mit dreimaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr, wie das Unternehmen am Donnerstag in Neckarsulm mitteilte. Das wichtige, lange Zeit aber träge Geschäft mit dem Staat nimmt damit weiter Fahrt auf. Die Bechtle-Aktien legten auf die Nachrichten hin um dreieinhalb Prozent zu.

Die Vereinbarungen umfassen laut Mitteilung die bundesweite Bereitstellung von Produkten aus dem Netzwerk- und dem Server-Portfolio des Herstellers HPE sowie damit verbundene Dienstleistungen.

Bereits bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das dritte Quartal hatte Bechtle-Chef Thomas Olemotz sich insgesamt optimistisch geäußert zur jüngst aufgehellten Geschäftsentwicklung. „Der Trend im Oktober stimmt uns optimistisch“, so Olemotz Mitte November. Der positive Trend halte bislang auch im November an. Dabei kämen die wesentlichen Impulse und damit die Grundlage des Optimismus für das Schlussquartal aus dem Geschäft mit Kunden aus dem öffentlichen Bereich. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

JPMorgan belässt Apple auf ‚Overweight‘

Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Apple auf "Overweight" mit einem Kursziel von 305 US-Dollar belassen.

Musk nach Millionenstrafe gegen X: EU abschaffen

Beim Kurznachrichtendienst X fehlt es an Transparenz, befand die EU-Kommission - und verhängte eine Strafe gegen das Unternehmen von Elon Musk. Der reagiert auf seine Weise.

Bericht: IBM will Dateninfrastruktur-Spezialisten Confluent kaufen

Der IT-Konzern IBM steht einem Bericht zufolge kurz vor der Übernahme des Dateninfrastruktur-Unternehmens Confluent.
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE