-0.1 C
Flensburg
Dienstag, Januar 20, 2026

Bechtle: Das Geschäft mit der öffentlichen Hand zieht an

Der IT-Dienstleister Bechtle hat zwei Rahmenverträge mit der zentralen öffentlichen Beschaffungsstelle für kommunale IT-Dienstleister (ProVitako) und deren kommunale Träger in Deutschland geschlossen.

Der IT-Dienstleister Bechtle hat zwei Rahmenverträge mit der zentralen öffentlichen Beschaffungsstelle für kommunale IT-Dienstleister (ProVitako) und deren kommunale Träger in Deutschland geschlossen. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf bis zu 501 Millionen Euro bei einer Laufzeit von ein Jahr mit dreimaliger Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr, wie das Unternehmen am Donnerstag in Neckarsulm mitteilte. Das wichtige, lange Zeit aber träge Geschäft mit dem Staat nimmt damit weiter Fahrt auf. Die Bechtle-Aktien legten auf die Nachrichten hin um dreieinhalb Prozent zu.

Die Vereinbarungen umfassen laut Mitteilung die bundesweite Bereitstellung von Produkten aus dem Netzwerk- und dem Server-Portfolio des Herstellers HPE sowie damit verbundene Dienstleistungen.

Bereits bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das dritte Quartal hatte Bechtle-Chef Thomas Olemotz sich insgesamt optimistisch geäußert zur jüngst aufgehellten Geschäftsentwicklung. „Der Trend im Oktober stimmt uns optimistisch“, so Olemotz Mitte November. Der positive Trend halte bislang auch im November an. Dabei kämen die wesentlichen Impulse und damit die Grundlage des Optimismus für das Schlussquartal aus dem Geschäft mit Kunden aus dem öffentlichen Bereich. (dpa)

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Nils Kaufmann wird neuer Chief Sales Officer bei Indevis x Data-Sec

Der Managed Security Service Provider Indevis x Data-Sec hat Nils Kaufmann zum neuen Chief Sales Officer (CSO) berufen.

Cancom erweitert regionale IT-Präsenz

Cancom baut seine regionale IT-Kompetenz weiter aus und hat einen neuen Standort im Kreativpark Lokhalle in Freiburg eröffnet.

Experte: Firmen investieren zu wenig in IT-Ausbau

Sogenannte technische Schulden erschweren den Zugriff auf Daten und die Integration moderner Technologien, mahnt ein Berater. Neue Werkzeuge wie KI könnten das Problem nicht grundlegend lösen.