Also steigert Konzerngewinn deutlich

Also hat im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis deutlich steigern können. Der Distributor gibt zudem den Umsatz über den Cloud-Marktplatz an.

Also hat im ersten Halbjahr den Umsatz um 13 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro steigern können. Das EBITDA legte um 21 Prozent auf 92,4 Millionen Euro zu. Die Cloud-Plattform verzeichnete 140 Millionen Euro Umsatz, eine Steigerung in Höhe von 42,9 Prozent. Insgesamt kommt der Marktplatz auf 4,8 Millionen (+62.8 Prozent) Seats. Das Jahresziel von 210 bis 220 Millionen Euro EBITDA wird ebenso wie das mittelfristige Ziel von 250 bis 310 Millionen Euro EBITDA bestätigt. Das Ergebnis führt der Konzern auch auf das Verhalten in der Corona-Krise zurück: Massnahmen wie zusätzliche Hygienevorkehrungen, Schichtsysteme in den Lagerhäusern oder Home-Office hätten die Lieferfähigkeit des Unternehmens gesichert. Zusätzlich seien Reseller mit verschiedenen Paketen unterstützt worden. Auf Gruppenebene seien zwei virtuelle Messen mit über 16.000 Besuchern und mehr als 250.000 Klicks durchgeführt worden. Zudem sei mit Hilfe neu geschaffener Produkte und Dienstleistungen, beispielsweise in den Bereichen Home-Office und Home-School, aktiv auf die aktuelle Situation reagiert worden.

«Also ist gut für diese Veränderungen gerüstet. Die Strategie, das Ökosystem, die digitalen Tools und Plattformen sowie die Stärkung der Organisation in den wichtigen Bereichen Solutions, Webshop, Cloud, IoT und Sales sind die Basis, um nachhaltiges, profitables Wachstum zu erzielen», so Gustavo Möller-Hergt, CEO der Also Holding.

Abonnieren
Benachrichtigen bei
guest
0 Comments
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen

Brodos, Euronics und Telekom starten strategische Partnerschaft

TK-Distributor Brodos, die Verbundgruppe Euronics Deutschland und die Deutsche Telekom gehen ab April eine strategische Partnerschaft ein.

Keepit schließt Vereinbarung mit Hammer Distribution

Keepit, Backupspezialist aus Kopenhagen, arbeitet im Vereinigten Königreich jetzt mit Hammer Distribution zusammen.

Verbände lehnen Apple-Kompromiss zu Anti-Tracking-Abfrage ab

Wenn iPhone-Nutzer zum ersten Mal eine App öffnen, können sie ihr verbieten, Aktivitäten bei anderen Diensten zu erfassen. Die Werbewirtschaft sieht sich dadurch unfair benachteiligt.
ANZEIGE
ANZEIGE