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Mittwoch, November 30, 2022

Gernot Hafner
Fritz & Macziol hat sich nach eigenen Angaben als erstes deutsches Unternehmen für die Implementierung von Converged Infrastructures auf Basis von VCE’s Vblock entschieden. Für das Management verteilter Standorte biete das Systemhaus zudem ergänzende Lösungen wie Datendeduplizierung, Archivierung und Business Continuity. «Für viele unserer Kunden sind die neuen Converged-Lösungen echte Alternativen zur klassischen Data Center-Infrastruktur. Aber auch, wenn es um die Anbindung weltweit verteilter Standorte geht, können mit derartigen Systemen die Aufwände für Implementierung und Administration vor Ort deutlich gesenkt werden», betont Gernot Hafner, CTO der F&M Group.

Im vergangenen Jahr hatten nach Angaben von VCE bereits mehr als 1.000 Unternehmen und Service-Provider weltweit über 2.000 «Vblock»-Systeme in Betrieb genommen. Das Unternehmen war ursprünglich ein Joint Venture: Von Cisco kommen die Komponenten für Server und Netz, von EMC Storage und von VMware die Virtualisierungs-Lösungen. Nachdem Cisco seine Beteiligung an VCE auf zehn Prozent reduziert hatte, wurde EMC praktisch zum Alleineigentümer. Marktforscher prognostizieren dem Geschäft mit Converged Infrastructure (CI) hohe Wachstumsraten. Die Systeme vereinen Server, Speicher, Netzwerk und Virtualisierungsplattformen in einer vorkonfigurierten Lösung und bieten so ein Rechenzentrum aus der Box. Bis zum Jahr 2016 sollen die Umsätze mit CI weltweit auf 17, 8 Milliarden Dollar steigen, schätzt IDC. Das entspricht einer Wachstumsrate von rund 40 Prozent.

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